Haustierbedarf

Hundezubehör

Hundefahrradanhaenger

Radtour mit einem Fahrradanhänger für Hunde

Viele Tierhalter machen sich leider zu spät Gedanken darüber, was sie mit ihrem Vierbeiner tun sollten, wenn sie auf große Tour gehen möchten. Zu spät kommt man drauf und blickt dann in der Regel sehr verwundert zurück auf den Beginn der Reise. Das Problem wird vor allem dann erkannt (meist zu spät), wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Der Tag beginnt auch mit dem Wetter sehr schön, aber man lässt den Hund ganz einfach an der Seite mitlaufen, ohne darüber viel nachzudenken. Wenn dann die ersten Ermüdungserscheinungen auftreten, dann beginnt man, nach Alternativen zu googeln.
Man wünscht sich ein geeignetes Transportmittel für sein geliebtes Tier und wünscht sich, bereits im Vorfeld danach gesucht zu haben. Besonders für Hunde gibt es ein perfektes Transportmittel: den Hundefahrradanhänger!

Der Hunde-Fahrradanhänger bietet gleich mehrere Vorteile, und zwar nicht nur für den Vierbeiner selbst, sondern auch für den Hundehalter. Natürlich ist man an einer möglichst stressfreien Reise interessiert und möchte die Reise so angenehm wie möglich gestalten. Mit einem Hundefahrradanhänger kann man sich völlig genervt von einem Hundegezanke auf die Reise begeben.
Es werden heute unterschiedliche Kategorien angeboten, auf www.fahrradanhaenger-hunde.de finden Sie weiterführende Infos, Ratschläge und Angebote. Die Fahrradanhänger für Hunde sind für alle Größen und Rassen bestens geeignet.

Wer sich nun Sorgen macht, dass vielleicht sein Hund etwas zu schwer für das Transportgerät sei, dem kann man beruhigen. Das maximale Gewicht liegt hier für Hunde sogar bei 50 bis 55 kg. Was aber noch wichtig für die Kaufentscheidung ist, sind heute nicht nur Form und Ausstattung, sondern auch noch das Design. Es gibt etwa ganz bestimmte Käufergruppen, welche sich nicht nur für den praktischen Nutzen des Hundefahrradanhängers interessieren, sondern auch für das Design und die Ausstattung. Gerade das ist der Grund, warum man heute so viele verschiedene Modelle im Handel finden kann. Hersteller scharen sich um die zahlreichen Käufer und bieten wegen der Vielfalt der verschiedenen Käuferschichten auch eine ebensolche große Vielzahl unterschiedlicher Modelle an. Unterscheidungsmerkmale gibt es dabei sehr viele. Kunden wollen etwa eine unterschiedliche Materialverarbeitung oder Ausstattung und Größe. Weil die Kundenwünsche so unterschiedlich sind, differieren auch die Preise für Hundefahrradanhänger entsprechend.

Die Vorteile des Hundefahrradanhängers

Ein gutes Transportgerät bietet dem Besitzer die Möglichkeit seinen Vierbeiner über längere Reiseabschnitte hindurch unbesorgt transportieren zu können. Wer etwa seine Reiseroute über Straßen und verkehrsreiche Strecken plant, der kann den Vierbeiner auch nicht neben dem Fahrrad mitlaufen lassen. Zu gefährlich wäre die Situation in diesem Fall. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis der Handel ein entsprechendes Vehikel erfinden musste. Mit dem Hunde-Fahrradanhänger ist nun die praktische Transporttätigkeit möglich. Viele Käufer, die sich noch nicht intensiv damit auseinandergesetzt haben, verwechseln den Hundefahrradanhänger sehr gerne mit einem Hundekäfig. Allerdings bietet dieser nicht so viel Platz. Daher kann man ihn nicht vergleichen. Besonders auf längeren Strecken merkt man den Unterschied sehr deutlich.
Er lässt sich komfortabel und stressfrei transportieren. Auch die Montage ist sehr einfach möglich. Man kann ihn sowohl ganz einfach im Auto verstauen und vor Ort wieder zusammenbauen wie auch leicht verpacken.

Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale

Am besten kann man ihn mit einem Wagen für Kinderfahrräder vergleichen. Dies trifft aber nicht nur auf das Design zu, sondern vor allem auf die Ausstattung wie auch die Funktionsweise. In diesen zwei Bereichen gibt es starke Ähnlichkeiten. Auch was die technische Ausstattung betrifft, gibt es starke Ähnlichkeiten. Ein wichtiges Erkennungsmerkmal ist die Größe der Räder. Obwohl man auch hier auf ein bewährtes Rezept vertraut hat, muss man beim Kauf sehr darauf achten und seine Bedürfnisse erkennen. Man möchte schließlich keine Risiken eingehen. Man kann grundsätzlich zwischen 12, 16 oder 20 Zoll Laufrädern wählen. Je nach Asphaltbelag muss man die richtige Größe auswählen.